Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Zuständig für Kühe und Subventionen

Nachtisch
Nachtisch Die süße Versuchung oder stärkende Nervennahrung. Was dagegen ist schon Kalbsleberwurst? Vielleicht auch noch ohne Brot dazu!

Das Portal soll interessierten Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Informationen zur Ernährungsvorsorge erleichtern sowie über Aufgaben, Zuständigkeiten und staatliche Tätigkeiten in diesem Bereich informieren.

Jederzeit verfügbar: Staatliche Reserven für den Notfall
In der Bundesrepublik Deutschland hat die Bundesregierung aus versorgungspolitischen Gründen staatliche Nahrungsreserven angelegt, deren Menge im Jahresverlauf keinen Schwankungen unterliegt. Dies geschieht unabhängig von den aufgrund agrarpolitischer Marktintervention durch die Europäische Union in Deutschland gelagerten landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Nur mit im Krisenfall jederzeit verfügbaren Vorräten ist es möglich, schnell auf Mängel in der Versorgung zu reagieren. Zum einen sind umfänglichere Vorräte in den ernährungswirtschaftlichen Betrieben oft nicht vorhanden. Zum anderen können bestimmte landwirtschaftliche Produkte, bedingt durch die natürlichen Produktionszyklen, nicht aus dem Stand heraus produziert werden.

Im Rahmen der nationalen Krisenvorräte, für deren Ein- und Verkauf sowie Kontrolle die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zuständig ist, lagern die

Zivile Notfallreserve und die
Bundesreserve Getreide.
Die Zivile Notfallreserve
Die Zivile Notfallreserve besteht aus Reis (Lang- und Rundkorn), Hülsenfrüchten (Erbsen und Linsen) sowie aus Kondensmilch. Diese Sicherheitsreserve an Grundnahrungsmitteln soll in Krisensituationen vor allem in Ballungsräumen zur Versorgung der Bevölkerung zumindest mit einer täglichen Mahlzeit beitragen.

Die Bundesreserve Getreide
Die Bundesreserve Getreide besteht aus Brotgetreide (Weizen, Roggen) und Hafer. Sie soll in einem Krisenfall dazu eingesetzt werden, die Mehl- und Brotversorgung aufrecht zu erhalten. Diese Reserven werden wegen der erforderlichen Weiterverarbeitung in der Nähe von Mühlen gelagert.

Doku vom Ministerium - eingelagerte Notvorsorge

https://www.youtube.com/watch?v=P2QlW_ZQQww
(Falls der Link unter dem Bild nicht funktioniert, bitte manuell hochladen)

Bitte Bild anklicken

Das Ministerium spricht über eingelagerte
Das Ministerium spricht über eingelagerte Lebensmittel an ca. 100 Standorten. Diese sind streng geheim.

Ernährungskalkulator des Ministeriums

Kuchen
Kuchen sollte jeder mal versuchen!

Wer sich dafür interessiert, kann sich das mal anschauen. Ich persönlich halte eine solche Tabelle für Schwachsinn. Ich esse kein Corned Beef im normalen Alltag.
Warum sollte ich mir 1 kg davon einlagern?

Um Ihren genauen Bedarf zu ermitteln, müssen Sie sich alle Einkäufe eines Monats notieren. Einfach alle Kassenzettel sammeln.
Ich weiß zB wieviel Brot ich verbrauche, wieviel Tomaten, Gurken, Eier ich besorgen muss in Normalzeiten. Gerade beim Salat muss ich mich umstellen. Bei Stromausfall im Winter gibt es eben keinen mehr. Gewächshäuser sind kaum zu betreiben.
Reinigungsmittel, weiß ich ungefähr, wobei.... wenn es keinen Strom und kein Wasser mehr gibt ?

Was sagt Stiftung Warentest?

Maggi und Lyoner dürfen nie ausgehen
Maggi und Lyoner dürfen nie ausgehen Saarländische Küche ist vielseitig und schmackhaft. Und man wird immer satt!

Ich glaube, die Macher des Magazins sind nicht ganz so weltfremd wie die Minister. Doch warum sollte ich mir Thunfisch einlagern? Der ist gesundheitlich so sehr belastet und ökologisch betrachtet nur Unsinn. Und warum werden überall Linsen empfohlen? Sicherlich wurde die aus der Kriegszeit einfach rüberkopiert.

Diese Lebens­mittel eignen sich gut für den Vorrats­schrank
Für die Vorrats­haltung bestens geeignet sind Konserven mit Fisch wie etwa Thunfisch, Obst oder Gemüse. Apfelmus und Apfelmark, Rotkohl, getrocknete Tomaten oder Veggie-Brotaufstriche halten sich auch im Glas lange. Trocken­produkte wie Reis, Mehl, Zucker, Salz, Kekse, Knäckebrot, Linsen, Bohnen, Instant­brühe oder Pasta sind ebenfalls gut zu bevor­raten. Auch H-Milch oder Milchalternativen wie etwa Sojadrinks oder Haferdrinks halten mehrere Monate − die Drinks teils bis zu einem Jahr. Die Vorräte kühl, trocken und dunkel lagern. Sie sollten alle paar Wochen auf Schädlings­befall kontrolliert werden. Produkte mit langer Halt­barkeit stehen am besten hinten im Regal, bald Fälliges vorn.

Diese Meldung ist erst­mals im Juni 2017 auf test.de erschienen. Sie wurde seitdem mehr­fach aktualisiert. Jüngstes Update: 18. Februar 2021.
Weitere Texte zum Thema finden Sie im Heft der Stiftung Warentest oder online.
https://www.test.de/