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    Copo ist das Ebenbild eines Eisbären - von hinten gesehen. Durch einen Unfall hat er den Schwanz verloren, er hat nur noch ein fingerbreites Stummelchen. Auch sonst ist er nicht ganz gesund und seh...

  • Flori aus Rumänien

    Im Mai 2019 war Frau Diehl mit einer Freundin wieder mal in Sachen-Tierschutz unterwegs in Rumänien. Auf einer Straße in oder um Târgu Jiu [ t rgu iu] sahen sie einen Mann, der hatte zwei Welpen ...

  • Kleine Haidi aus Spanien

    In der Nacht nach Teresas Tod (30.4.15) träumte ich wieder von ihr. Ich vermisste sie so sehr und ich sah sie im Traum mit einigen Welpen über die Wiese laufen. Sie blieb stehen, schaute mich an un...

  • Meine Fina aus Rumänien

    Nachdem Sternchen gestorben war, fühlten sich die Hunde nicht mehr wohl. Die Rudelordnung war aufgehoben. Ein neues Familienmitglied wurde gesucht. So stöberte ich nächtelang auf allen bekannten Pl...

  • Tierkommunikation

    Vorgeschichte: Rocky lebte mit seiner Tochter bei einer Verwandten von mir. Er war schon recht alt und herzkrank. Die Tabletten kosteten ein kleines Vermögen. Die kinderreiche Patchwork-Familie kon...

  • Orgas kämpfen für Tierwohl

    Jede der vorgestellten Organisationen hat einen anderen Schwerpunkt.

  • Corona und die Folgen für die Tiere

    Es passiert zur Zeit genau das, wovor ich und viele andere Tierfreunde gewarnt haben. Massenhaft angeschaffte Tiere verlieren ihr Zuhause. Viele Betriebe rufen die "Heimarbeiter" zurück ins Büro. D...

  • Tierische Links - Orgas und Vereine

    immer wieder fallen Leute auf Tierhändler rein. Warum? Es gibt mehr als reichliche Informationen im Netz. Aber wenn jemand zu bequem zum lesen ist, ist ihm nicht zu helfen. Leider sind die Tiere di...

Billigfleisch und Konsequenz

Den allermeisten Menschen ist gar nicht bewusst, was Massentierhaltung und Hochleistungszucht für die Tiere bedeuten. Die Menschen, die die Zustände kennen und trotzdem die Qualprodukte essen, haben einfach kein Gefühl und/oder kein Unrechtbewusstsein. Es sind lebende stumpfsinnige Roboter.

Das Hühnerimperium an der Nordsee

10 Jahre alter Fernsehbeitrag NDR
Bitte anschauen, bevor das Video auf youtube gelöscht wird. (Button unter dem Text)

Jedes dritte Ei, das auf der Welt verzehrt wird, stammt von einer Henne aus Cuxhaven von der Lohmann Tierzucht GmbH. Die Reportage blickt hinter die Kulissen des Konzerns.
Das Unternehmen an der Nordseeküste ist einer der Weltmarktführer bei der Entwicklung und Produktion von Legehennen. Jährlich verschickt es Millionen Küken in die ganze Welt: von Kolumbien bis Kamerun, von Kenia bis Kasachstan. Fast täglich legen die Turbohennen, wo immer sie gehalten werden, ein Ei - 14 Monate lang, dann haben sie ausgedient.
Die Autorin Anke Hunold zeigt in ihrer Reportage, wie die Lohmann Tierzucht GmbH "passgenaue" Legehennen für die Bedürfnisse des Weltmarktes entwickelt - vom sozialen Huhn für den deutschen Freilandhof bis zum robusten Brüter für die afrikanische Käfighaltung.xt (C) NDR

Gute Nachricht

Ein Umdenken findet statt. Netto und Aldi vergrößern ihr Angebot an Bio-Fleisch.

Menschen setzen ihre Hunde aus

Der treue Kangal maschiert vornweg.
Der treue Kangal maschiert vornweg. Ein zuverlässiger, selbstentscheidender Hüter seiner Herde. Er ist alt und abgemagert. Seine Aufgabe wird er bis zu seinem Todestag erfüllen. Fotografierte ich in Anatolien.

Es tut mir in der Seele weh!
Die ausgeflogenen Ortskräfte und Militärangehörigen haben ihre Hunde in Afghanistan zurück gelassen. Herzlos ausgesetzt. Viele Kinder werden deswegen geweint haben, vielleicht plagt manchen Tierhalter das schlechte Gewissen eine Zeit lang.
Haben Sie auf den Bildern auch nur EINEN Hund am Flughafen gesehen?
Für die radikalen oder streng gläubigen Muslime sind Hunde unreine Tiere. Sie werden erschlagen, verhungern gelassen, vergiftet.
Als Wach-oder Jagdhunde werden sie toleriert, als Dienstleister geduldet, als Sache behandelt. Das Haus, die Wohnung ist für die Hunde tabu. Ihr Platz ist an der Kette im Hof. Natürlich gibt es Ausnahmen und die Hunde werden einigermaßen gut behandelt. Ein gut abgerichteter Jagdhund oder ein treuer Schäfer-Hund ist ein wertvoller Besitz.
Das habe ich in Anatolien und in Marokko erlebt.

Ein Brite hat es geschaft, dass die Hunde seines Tierheims nach England ausreisen durften. Er hat es nur geschafft, weil eine große Öffentlichkeit sich dafür stark gemacht hat.
Die Amis, diese (.....) haben vermutlich sogar ihre Militärhunde zurück gelassen. Hunde, die Bomben gesucht haben, Schutzhunde, Wachhunde.
Natürlich haben sie dementiert. Was denn auch sonst. (Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen und niemals wird es einen zweiten Lockdown geben)
Einige tierliebende Menschen in Afghanistan werden versuchen den Hunden im Land zu helfen. Ein Stück Brot hier und da wird sie nicht retten.

Auch in der Ukraine werden Tiere getötet oder ausgesetzt. Wo es für die Menschen nichts mehr zu holen und wo es kein Zuhause mehr gibt, haben die Tiere ihr Leben verwirkt. Mehr möchte ich zu diesem Thema nicht sagen.

Die EU - ein Irrenhaus

Die EU hat im Mai 2021 die gelben Mehlwürmer als Lebensmittel zugelassen. Es folgten weitere Insekten-Arten. Die heimische Grille z.B.

Japan hat beits vor langer Zeit aus Regenwürmern hergestellte Buletten und Frikadellen als die beste Eiweißquelle vorgestellt.

Wann folgen Mäuse- und Rattensteaks?

Tierfeindlicher Islam - willkommen in Deutschland

Flughund
Flughund

Iran: Haltung von Haustieren soll strafbar werden
Im Islam werden Tiere allgemein als «unrein» bezeichnet. Deshalb soll es im Iran gesetzlich werden, etwa Hunde nicht mehr halten zu dürfen.
Mal sehen, wann sich diese Einstellung auch in manchen deutschen Stadtteilen durchsetzt.

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https://www.infranken.de/ueberregional/newsticker-national/panorama/iran-haltung-von-haustieren-soll-strafbar-werden-art-5336455
https://www.n-tv.de/panorama/Iran-Haustierhaltung-soll-strafbar-werden-article22936563.html
https://www.nzz.ch/panorama/iran-will-haustiere-verbieten-ld.1655787

Kritische Gedanken zur Tiervermittlung

Welpenhändler sind skrupellos
Welpenhändler sind skrupellos

Rückläufer, so heißen die fehlvermittelten Tiere in der Vermittlersprache. Würden die Tierschutzvereine und Vermittlungsorgas nicht nur wie hypnotisierte Kaninchen auf die Erfolgszahlen starren, gäbe es weniger Wanderpokale zu beklagen.
Wanderpokale werden nach einigen Vermittlungen immer schwieriger und landen als völlig verzweifelte Wesen in irgend einem Tierheim. Dort sitzen sie verbiestert oder völlig teilnahmslos bis an ihr unglückseliges Ende.
Das stimmt mich traurig.
Natürlich haben einige Hunde das große Glück, dass es von Anfang an passt.
Natürlich gibt es auch Tierschützer mit Verantwortungsgefühl und Verstand, die einen Hund lieber nicht, als falsch zu vermitteln.
Natürlich gibt es auch Hundehalter die mit Sachverstand, Liebe und Geduld einem schwierigen Hund wieder zurück ins Leben verhelfen.
Natürlich gibt es auch Hundehalter, die sich fachkundige Hilfe holen wenn es nötig ist.
Das macht mir Hoffnung.
Der Mensch muss zum Hund passen und der Hund zum Mensch.
Der Hund als der beste Freund des Menschen - eine Idealvorstellung, aber durchaus machbar.
Liebe und Vertrauen sind Eckpfeiler für ein gutes Zusammenleben , ein wenig Sachverstand ist dabei durchaus von Vorteil!

Pro und Kontra Pflegestelle

Ein kleiner Kangal lebte  in der Türkei
Ein kleiner Kangal lebte in der Türkei im Familienverband. Jetzt lebt er in Deutschland isoliert in einem Tierheim. Das ist Tierrettung kontraproduktiv. Blinder Aktionismus hilft den Tieren nicht.

Ich sollte auch für Sternchen und Teresa als Pflegestelle fungieren.
Wie sich bei der ersten Untersuchung beim Tierarzt heraus gestellt hat, waren beide Tiere krank.
Was nun? Zurück schicken? Im Tierheim abgeben? Verantwortungslos weiter vermitteln?
Das alles waren keine Optionen für mich. Zudem waren beide Hunde traumatisiert.
Teresa wurde von ihrer Familie verstoßen, Sternchen wurde in Mallorca auf einem Hochhaus-Balkon an der kurzen Kette gehalten.
Und dann sollte ich Beide, nachdem sie sich eingewöhnt hatten wieder weggeben?. Nein.
So blieben Sie bei mir.
Zusammen waren sie auf Mallorca in einem guten Tierheim gelandet. Das Tierheim war überfüllt, deswegen sortierte man dort die problematischen Hunde aus.
Das ist gängige Praxis. Die Tiere, die im Ausland keine Vermittlungschancen haben, werden nach Deutschland in Pflegestellen zwischengeparkt.
Oftmals sind es Hobbytierschützer, die einen Verein gründen, aber kein eigenes Tierheim besitzen. Händeringend werden dann Pflegestellen gesucht.
Oftmals ist es auch so, dass die Pflege "eltern" die Hunde selbst nicht adoptieren dürfen. Der Pflegeplatz wäre ja dann besetzt. Die Pflegestellen-Menschen, die unbedingt ihren Schützling adoptieren wollen, werden als "Pflegestellen-Versager" beschimpft
Jeder vermittelte Hund spült ja auch Geld in die Kasse, je schneller er vermittelt ist - um so besser für den Verein.
Den einzigen Vorteil der Pflegestellen sehe ich darin, dass der Hund sein wahres ICH zeigen kann. Fehlvermittlungen können weitestgehend vermindert werden.
Ob so oder so, für den Hund ist ein ständiger Wohnung-und Familienswechsel der reinste Stress.
Ironie: ein braver Hund kann durch den Wechsel in eine neue Familie dermaßen gestört werden, weil er wieder abgegeben wird. Er versteht es doch nicht! Er hat doch alles richtig gemacht und jetzt wird er wieder raus geschmissen. Wie soll das in den Hundekopf rein? Wenn man Pech hat, bildet der Hund Verlassensängste aus und wird zum Kläffer, oder er fasst gar kein Vertrauen mehr zu den Menschen.
Hunde in einer Pflegestelle müssen ihre neuen Halter erst gründlich kennen lernen dürfen, ehe sie umziehen. Sie sollen sich über den Besuch der neuen Familie freuen, gerne mit ihnen gehen. Das kostet Zeit und evtl auch Geld. Wenn es böse kommt, steht der neue Pflegestellenhund schon in den Startlöchern und die Tierschutzvereine machen unnötig Druck.
Der Umsatz zählt - Just in time. Wie bei der Autoindustrie.

Die Katzen wissen, dass für sie was abfällt.
Die Katzen wissen, dass für sie was abfällt. Foto in der Türkei gemacht

Das Ende vom Lied

Loslassen können

Scully - alt, aber noch fit
Scully - alt, aber noch fit

Selten kann der Verstand eines Tiernarren das Herz besiegen

Ich nehme mich nicht aus. Mein Herz konnte die liebe Scully nicht vergessen. Ich denke, dass viele Tierhalter in dieser Hinsicht zu menschlich denken und handeln.
Sie ist jetzt schon so viele Jahre Jahre tot und ich fühlte mich immer noch schuldig, weil ich ihr Leiden nicht in aller Vollständigkeit erfasst hatte.
Ich habe sie viel zu spät einschläfern lassen. Es ist auch wahnsinnig schwer, ein Tier rechtzeitig gehen zu lassen.
Leben um jeden Preis? Um welchen Preis? Hängt ein Tier am Leben wenn es krank und schwach ist? Ich weiß es nicht mit Bestimmtheit zu sagen.
Eine Tierkommunikatorin erzählte einmal, dass Tiere auch um die Erlösung bitten würden. Ihr Mensch verstünde sie aber nicht.

Niemand käme auf die Idee einen alten und/oder kranken Menschen ein zu schläfern. Diese Frage stellt sich in unserem Kulturkreis nicht.
Anders ist es bei indogermanen Stämmen. Alte/kranke Menschen werden auf ihren Wunsch hin an einen heiligen Ort gebracht um sterben zu dürfen.
Der Tod wird dort anders wahrgenommen. Er ist ein Teil des Kreislaufs von Leben und Sterben und Wiedergeburt.
Vielleicht sehen die Tiere das ähnlich, man denke nur an die Friedhöfe der Elefanten.
Leider hat der Mensch es verlernt hin zu hören, die Kommunikation zwischen Mensch und Tier ist gestört.

Dackel-Galgo

  • Macht doch, was ihr wollt!