Hast du etwas Zeit für mich?

Sie sind hier: Startseite » Tierisches

Infos, Meinungen, Nachrichten

Wo bin ich denn jetzt?

Sie haben sich verlaufen?
Klicken Sie auf die Seitenübersicht um den Überblick zu behalten

  • Tiervermittlung

    Fast jeder Fernsehsender hat eine oder mehrere Tiersenungen im Programm. Regelmäßig werden auch einzelne oder bestimmte Tierheime vorgestellt. Diese, in der Öffentlichkeit präsentierte Tiere haben ...

  • Wölfe, Wolfshunde, Hybriden

    am Donnerstag, 27.06.2019 - 11:00 Die finnische Polizei zerschlug kürzlich einen illegalen "Wolfszüchter"-Ring. Vorgefunden wurden sowohl Wölfe als auch Wolfshybriden. Zum Bericht von agrarheute Bi...

Die Katzen als Brandstifter

Gestern, 13.7.2020 war ich sehr beunruhigt, weil es im Haus brandig roch. Der Geruch führte mich in den Keller, da war nichts. Na ja dachte ich, vielleicht verbrennen die Nachbarn etwas im Garten oder jemand muss bei der Hitze seinen Holzofen befeuern. Die Ursache erfuhr ich am Abend. Die Katzen hatten einen Kleinbrand verursacht - und leider nicht zum ersten Mal. Es hätte echt böse ausgehen können.
In der Katzenwohnung befindet sich ein älterer Herd mit einem fest eingebauten Ceranfeld. Eben die übliche Kombi mit oben kochen, unten backen. Das Bedienfeld befindet sich nicht wie bei autarken Kochfelden auf oder neben dem Feld selbst, sondern unterhalb der Arbeitsplatte. Der Herd wird das ganze Jahr nicht benutzt. Ich habe keine Ahnung, warum der Kater Mucki immer auf den Schaltknöpfen herumturnen muss. Langeweile kann es nicht sein, was ihn zu solchen akkrobatischen Späßen verleitet. Ich habe dem jetzt einen Riegel vorgeschoben und die Schaltknöpfe abgeklebt. Sieht lustig aus und ich kann beruhigt wieder ein Abtrockentuch auf dem Ceranfeld liegen lassen.
Die Wohnung gehört den Katzen tagsüber alleine. Ich schaue morgens nach ihnen, gebe ihnen Futter und mache das Klo sauber. Die Wohnungstür steht immer einen Spalt offen , damit sie durch das Treppenhaus und den Keller in den Garten gehen können. Copo, (deutsch: Flocke) ist vorsichtig und geht lieber zur Haustür raus, quetscht sich dann unter der Gartentür durch, um durch den Garten, den Keller und Treppenhaus wieder nach oben in die Wohnung zu gelangen.
Fina lauert nämlich an der Terrassentür. Die macht sich nämlich einen Spaß daraus, die Katzen auf dem Weg zum Keller von Null auf Hundert in 5 sekunden zu beschleunigen.

Die Folgen der Massentierhaltung sind bei der Menschheit noch nicht angekommen. So lange Obst und Gemüse teuerer sind als Fleisch, ist kein Ende der Tierqual in Sicht. Und so lange die EU die Regeln bestimmt, werden es die Bio-Bauern schwer haben. Die Auflagen werden (absichtlich) erschwert, die Großkonzerne und Lobbyisten bestimmen den Preis. Was in den Schlachthöfen vor sich geht, ist unbeschreiblich. Die Ausbeiner stehen unter hohem Arbeitsdruck und geben die Tritte der Chefs an die Tiere weiter. Den ganzen Tag stehen sie knietief im Blut für einen Hungerlohn. Der Alkoholkonsum ist beachtlich, obwohl es verboten ist, während der Arbeit zu trinken. Wer kontrolliert? Ich kann nur immer wieder sagen: die armen Hühner. Ich habe Mitleid mit den Hühnern. Ich verstehe die Leute nicht, die Käfigeier kaufen, ich würde ihnen die gekauften Eier gerne um die Ohren hauen. Ich würde sie gerne zwingen, solche Bilder an zu schauen oder sie zu einem Gang in eine Legebatterie verpflichten. Und dann schaue ich mir die Käufer an und denke: stimmt, du bist, was du isst.

Rettet das Huhn

Glückliches Federvieh auf einem Bauernhof
Glückliches Federvieh auf einem Bauernhof

Text von der HP Rettet das Huhn:
Rettet das Huhn e.V. übernimmt ausgediente Legehennen aus Massentierhaltungen und vermittelt sie an tierliebe Menschen, die diesen Tieren ein artgerechtes, erfülltes Hühnerleben schenken möchten.
Wir übernehmen die Hennen aus den Betrieben in dem Moment, in dem sie normalerweise im Schlachthof entsorgt werden würden - die Hennen sind zu diesem Zeitpunkt circa 16-17 Monate jung. Sie sind dann nichts anderes als ein Abfallprodukt der Eierindustrie und werden - sobald die Rentabilität, sprich die Legeleistung etwas nachlässt - als wertlos befunden, wie Müll entsorgt und durch neue Junghennen ersetzt. So sterben pro Jahr rund 45 Millionen Legehennen allein in Deutschland.
Jährlich können wir circa 10 000 dieser Hennen aus kooperierenden Legebetrieben übernehmen und dem lebensverachtenden System der Eierindustrie entreissen.
Jährlich führt so für circa 10 000 dieser Hennen der Weg nach einem qualvollen Jahr ins Leben, zu Menschen, die ihre Herzen für diese Tiere öffnen und ihnen ein Zuhause und ein Leben schenken.

schenken Sie einem Huhn einen Pullover

Auf der HP von rettet das Huhn gibt es ein Schnittmuster. Gestrickt, gehäkelt der genäht. Ob uni oder bunt - hauptsache warm. Oder spenden Sie ein paar Euros für diese gequälten Kreaturen.
Stadtmenschen können in den seltensten Fällen Hühner halten.
Vielleicht kennen Sie jemand, der auf dem Land die Möglichkeit hat. Geben Sie diese Infos weiter.
YES zu Bio-Eiern - NO zu Qualeiern!

Ärzte gegen Tierversuche - gegen Todeslabore

Unterstützen Sie die Organisation
Unterstützen Sie die Organisation

Das Geschäft mit kranken Hunden

DER ARME KRANKE HUND! Geben Sie ihm ein Zuhause!
Und mitfühlende Tierfreunde lassen IMMER ihr Herz sprechen und der Verstand wird nieder geknüppelt.

Mit den seit Jahrzehnten wahllos eingeführten kranken Hunden, haben die "Tierschützer" auch die Mittelmeerkrankheiten ins Land geschleppt.
Und jetzt will niemand etwas davon gewusst haben.
Die Leishmaniose (Leishmaniasis, Orientbeule, Kala-Azar) ist eine tropische Infektionskrankheit, die durch Parasiten, sogenannten Leishmanien, ausgelöst wird. Die Leishmanien-Infektion kommt weltweit bei Mensch und Tier vor und wird durch die Sandmücke übertragen.
Wenn eine heimische Sandmücke bzw Gartengrasmücke einen infizierten Hund sticht und als nächstes einen gesunden Hund, kann dieser erkranken.
Entgegen der gängigen Meinung, können auch Menschen infiziert werden. Den Menschen geht zwar nicht das Fell aus, aber es entwickeln sich schwere Hautprobleme und entzündliche Prozesse.

Doku ZDF

Beispielbild
Beispielbild

Qualvolle Welpenzucht von Welpenmafia
Keine fachgerechte Zucht sondern Hunde-Vermehrstation
Zur Doku Bild anklicken

Die Chemie muss stimmen

Rückläufer, so heißen die fehlvermittelten Tiere in der Vermittlersprache. Würden die Tierschutzvereine und Vermittlungsorgas nicht nur wie hypnotisierte Kaninchen auf die Erfolgszahlen starren, gäbe es weniger Wanderpokale zu beklagen.
Wanderpokale werden nach einigen Vermittlungen immer schwieriger und landen als völlig verzweifelte Wesen in irgend einem Tierheim. Dort sitzen sie verbiestert oder völlig teilnahmslos bis an ihr unglückseliges Ende.
Das stimmt mich traurig.
Natürlich haben einige Hunde das große Glück, dass es von Anfang an passt.
Natürlich gibt es auch Tierschützer mit Verantwortungsgefühl und Verstand, die einen Hund lieber nicht, als falsch zu vermitteln.
Natürlich gibt es auch Hundehalter die mit Sachverstand, Liebe und Geduld einem schwierigen Hund wieder zurück ins Leben verhelfen.
Natürlich gibt es auch Hundehalter, die sich fachkundige Hilfe holen wenn es nötig ist.
Das macht mir Hoffnung.
Der Mensch muss zum Hund passen und der Hund zum Mensch.
Der Hund als der beste Freund des Menschen - eine Idealvorstellung, aber durchaus machbar.
Liebe und Vertrauen sind Eckpfeiler für ein gutes Zusammenleben , ein wenig Sachverstand ist dabei durchaus von Vorteil!

Warum Vorkontrollen wichtig sind

Dalmatiner, der vergessene Ex-Modehund

Vorkontrollen sind wichtig, aber adoptionswillige Menschen sehen das oft anders.
"Bei und ist alles in Ordnung". Diesen Satz habe ich schon oft gehört und dann war eben doch nicht alles in Ordnung.
Was soll .....
... eine alleinstehende berufstätige Person mit einem Welpen?
... ein Neufundländer in einer 1-Zimmer-Wohnung, womöglich noch im der 3. Etage?
... ein Herdenschutzhund mitten in der Stadt?
... ein Gebehinderter mit einem Windhund oder Husky?
... ein 40kg-1,50m-Persönchen mit einem 60kg schweren Powerpaket?
... ein richtiges Matsch-liebendes-Erdferkel in einer Wohnung mit weißem Teppichboden?
Gerade die beiden letzten Fragen wecken in mir einige unangenehme Erinnerungen.

Eine reiche Familie in unserem Nachbardorf hatte kürzlich ihren lieben alten Hund verloren und war auf der Suche nach einem Hund gleicher Rasse. Ein Tierschutzverein (Auslands-Tiervermittlung) hatte einen solchen Hund in ihrem Refugio. Einen Straßenhund, der noch nie in einer Familie gelebt hatte. Dieser lebte bis dahin frei und ungebunden in seinem Rudel in einer Roma-Siedlung, bevor man ihn einfing und in das Refugio brachte. Er wurde eingestuft als dem Menschen zugewandt und gut vermittelbar.
Der Kontakt zwischen der Familie und dem Verein kam schnell zustande und ein Termin zur Vorkontrolle wurde festgemacht. Es sollte alles möglichst schnell über die Bühne gehen und wie immer herrschte Personalmangel. Der Tierschutzverein schickte deswegen ein ganz junges unerfahrenes Mädchen zur Vorkontrolle. Den Hund kannte sie nicht, Informationen hatte sie nicht, sie sollte sich ja nur die Leute und das Haus ansehen. Und sie war begeistert von der Eleganz der Wohnung, von der kostbaren Ausstattung. Überall lagen weiße Teppiche, malerisch standen weltweit gesammelte Ölflaschen aus Ton auf der Küchenanrichte. Im Wohnzimmer stand eine wetvolle Sammlung von japanischem Geschirr. Die Hausherrin, ein sehr kapriziöses Persönchen war sehr nett. Der Hausherr hatte sein Büro ebenfalls im Haus. Das Mädchen signalisierte dem Verein die Zustimmung zur Adoption. Ich kannte die Lebensgeschichte des Hundes und intervenierte. Das konnte nicht gut gehen. Der Verein sah das anders. Ich solle mich nicht einmischen, hieß es.

Die Adoptionspapiere waren schnell unterschrieben, es war gerade ein Transport-Platz in einem Flugzeug freigeworden, den wollte man nicht ungenutzt lassen.Flugpaten sind schließlich auch nicht an jeder Ecke zu finden. Die Geschichte des Hundes hatte man geflissentlich geschönt. Die neuen Halter hatten keine Ahnung, dass sie sich ein Kuckucksei ins Nest geholt hatten. Sie fuhren erwartungsvoll zum Flughafen München, um den Schatz abzuholen. Den auserwählten Hund hatten sie nur auf Fotos gesehen. Er kam auch brav aus der Box und trottete mit zum Auto. Es war geplant, dass der Mann sich auf den Rücksitz zum Hund setzen sollte, während die Frau den Wagen steuerte. Sie setzte den Hund auf die Bank und schnallte ihn an. Dann setzte sie sich auf den Fahrersitz. Der Mann verstaute derweil die Box im Kofferraum und wollte dann ebenfalls einsteigen. Von da an nahm das Unheil seinen Lauf. Der Hund ließ den Mann nicht einsteigen! Er fletsche die Zähne und führte sich auf wie ein Tollwütiger Berserker. Letztendlich musste sich der Mann ein Taxi nehmen und für 175€ seinem Wagen hinterher fahren. Der Hund ließ den Hausherrn auch nicht zur Vordertür ins Haus hinein. In den folgenden Tagen ramponierte der Hund die Wohnung und ging den Mann mehrfach an. Gassigehen war nur mit Maulkorb möglich. nachdem ein Nachbarsjunge schwer gebissen wurde. Der Tierschutzverein weigerte sich, den Hund zurück zu nehmen. Ich wollte helfen und habe die Geschichte es Hundes in einigen Foren verbreitet. Es meldete sich niemand, der den Hund zur Pflege und Sozialisierung aufnehmen wollte. Die Foris hatten alle eine große Klappe. Die Familie wurde übel beschimpft und beleidigt und ich war wieder mal um eine Erfahrung reicher. Erschwerend kam dazu, dass der Hund anfing, ständig zu bellen und die Polizei mehrfach anrückte wegen nächtlicher Ruhestörug. Menschlich gesehen, hatte der Hund eine schlechte Sozialprognose. Die letzten Tage von seinem Tod verbrachte er alleine im schalldichten Partykeller und die Familie schrieb: Nie wieder nehmen wir einen Hund aus dem Tierschutz.

Hobbyzüchter - eine krankhafte Gattung Mensch

Gewissenlose Vermehrer sind eine überaus überflüssige Gattung von Mensch. Sie vergrößern Elend und Not in der Tierwelt. Vermutlich schwemmt der Tierhandel genug Bares in die Kasse, um davon ein bequemes Leben zu leben. Was aus den vielen meist kranken Welpen wird, interessiert die Händler nicht. Sie sehen Tiere als Ware an, nicht als fühlende Lebewesen.

Kaufen Sie keine Tiere auf einem Markt.
Kaufen Sie keine Tiere aus Mitleid. Die Tiere zahlen dafür die Zeche.

Gehen Sie doch einmal in nächste Tierheim und wenn Sie dort nicht fündig werden, durchforsten Sie das Internet.

Pro und Kontra Pflegestelle

Ein kleiner Kangal lebte i der Türkei
Ein kleiner Kangal lebte i der Türkei im Familienverband. Jetzt lebt er in Deutschland isoliert in einem Tierheim

Ich sollte auch für Sternchen und Teresa als Pflegestelle fungieren. Sternchen - eine spanische Knutschkugel
Wie sich bei der ersten Untersuchung beim Tierarzt heraus gestellt hat, waren beide Tiere krank.
Was nun? Zurück schicken? Im Tierheim abgeben? Verantwortungslos weiter vermitteln?
Das alles waren keine Optionen für mich. Zudem waren beide Hunde traumatisiert.
Teresa wurde von ihrer Familie verstoßen, Sternchen wurde in Mallorca auf einem Hochhaus-Balkon an der kurzen Kette gehalten.
Und dann sollte ich Beide, nachdem sie sich eingewöhnt hatten wieder weggeben?. Nein.
So blieben Sie bei mir.
Zusammen waren sie auf Mallorca in einem guten Tierheim gelandet. Das Tierheim war überfüllt, deswegen sortierte man dort die problematischen Hunde aus.
Das ist gängige Praxis. Die Tiere, die im Ausland keine Vermittlungschancen haben, werden nach Deutschland in Pflegestellen zwischengeparkt.
Oftmals sind es Hobbytierschützer, die einen Verein gründen, aber kein eigenes Tierheim besitzen. Händeringend werden dann Pflegestellen gesucht.
Oftmals ist es auch so, dass die Pflege "eltern" die Hunde selbst nicht adoptieren dürfen. Der Pflegeplatz wäre ja dann besetzt. Die Pflegestellen-Menschen, die unbedingt ihren Schützling adoptieren wollen, werden als "Pflegestellen-Versager" beschimpft
Jeder vermittelte Hund spült ja auch Geld in die Kasse, je schneller er vermittelt ist - um so besser für den Verein.
Den einzigen Vorteil der Pflegestellen sehe ich darin, dass der Hund sein wahres ICH zeigen kann. Fehlvermittlungen können weitestgehend vermindert werden.
Ob so oder so, für den Hund ist ein ständiger Wohnung-und Familienswechsel der reinste Stress.
Ironie: ein braver Hund kann durch den Wechsel in eine neue Familie dermaßen gestört werden, weil er wieder abgegeben wird. Er versteht es doch nicht! Er hat doch alles richtig gemacht und jetzt wird er wieder raus geschmissen. Wie soll das in den Hundekopf rein? Wenn man Pech hat, bildet der Hund Verlassensängste aus und wird zum Kläffer, oder er fasst gar kein Vertrauen mehr zu den Menschen.
Hunde in einer Pflegestelle müssen ihre neuen Halter erst gründlich kennen lernen dürfen, ehe sie umziehen. Sie sollen sich über den Besuch der neuen Familie freuen, gerne mit ihnen gehen. Das kostet Zeit und evtl auch Geld. Wenn es böse kommt, steht der neue Pflegestellenhund schon in den Startlöchern und die Tierschutzvereine machen unnötig Druck.
Der Umsatz zählt - Just in time. Wie bei der Autoindustrie.

Auslands-Tierschutz-Handel als Einnahmequelle

sie alle warten auf den Transport nach Deutschland
sie alle warten auf den Transport nach Deutschland

Muss es wirklich sein, dass auch noch aus Afrika, Thailand und der Karibik Hunde importiert werden?
Ist Europa schon abgegrast oder lüstet es den Interessenten nach exotischen Rassen? Kangal ist out - Australian Kelpie ist angesagt.
Nachdem die meisten importierten Hütehunde aus dem Ostblock oder der Türkei jetzt im Tierheim ihr Leben fristen, bieten findige Händler neue Rassen an.
Sollten wir nicht versuchen, erst mal im eigenen Land Ordnung zu schaffen? Wir haben bereits ein Problem mit ausgesetzten Tieren.Ich bin prinzipiell nicht dagegen, dass sich jemand seinen Hund oder seine Katze auch im Ausland sucht, wenn er/sie hier nicht fündig wird. Dann soll er auch persönlich hinfahren und ihn abholen.
Wenn Hunde und Katzen wahllos und massenweise nach Deutschland geholt werden, schafft das in Deutschland und im Ausland Probleme.
Auslandstiere werden aus ihrem Umfeld heraus gerissen, erleiden einen regelrechten Kulturschock. Sie finden sich nicht zurecht, können sich schwer eingewöhnen.
Ein afrikanischer Hund z.B. friert in unseren Breitengraden. Sein Fell ist nicht geeignet, um in der Kälte zu leben. Genetisch gesehen ist er ein Sommerhund.
Ebenfalls ist der Stoffwechsel der Hunde auf anderes Futter ausgerichtet.
Wieviel Menschen verderben sich auf Urlaubsreisen in andere Länder den Magen, vertragen das dortige Essen oder Klima nicht. Sie bekommen Bauchschmerzen oder Durchfall.
Den Hunden ergeht es nicht anders.